Arbeitsgemeinschaft Speyer-Schifferstadt

Deutsche Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz e.V.

Frau Jutta Weber
Tel: 06235-952101

E-Mail

Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr

jeden 2. Donnerstag im Monat von 16.00 bis 17.30 Uhr offene Sprechstunde im Sankt Vincentius Krankenhaus in Speyer

Angebote

Funktionstraining (Wasser- und Trockengymnastik)

Fibromyalgie-Wohlfühlstunden

Beratungsgespräche

Gesprächskreise

Vorträge

Ausflüge

Weihnachtsfeier

Den Info-Flyer der öAG Speyer-Schifferstadt können Sie hier lesen und herunterladen.

Alters- und diagnosespezifische/r Gesprächskreis/e

Weitere Informationen

öAG Speyer-Schifferstadt gründet Gesprächskreis Fibromyalgie

“Das übertraf alle unsere Erwartungen”, darin waren sich die Gesprächskreisleiterin Maike Kroll, sowie die Vorsitzende der öAG Jutta Weber einig.

Zur Gründung des Gesprächskreises Fibromyalgie kamen 35 betroffene Menschen in das katholische Pfarrheim Herz Jesu in Schifferstadt. Im Kennenlerngespräch war festzustellen, dass viele der Anwesenden schon seit vielen Jahren an dem Fibromyalgie-Syndrom leiden. Bei den meist jüngeren Betroffenen wurde die Diagnose erst vor kurzem festgestellt und führt aus diesem Grund zu erheblichen Problemen im privaten sowie im beruflichen Umfeld.

Alle Anwesenden waren sich im Laufe der Gespräche darüber einig, dass das Fibromyalgie-Syndrom mit seinen komplexen Krankheitsbildern bei vielen Ärzten noch “nicht angekommen” ist.

Wir möchten aufklären, praktische Tipps zur Alltagsbewältigung geben und ein offenes Ohr für die Probleme der Teilnehmer haben.

Das Selbstvertrauen positiv zu verstärken und das eigene Selbstwertgefühl im Umgang mit der Erkrankung in den Familien, dem Freundeskreis und im Berufsleben sicherer zu gestalten, sind die Ziele dieses Gesprächskreises.

Für Maike Kroll und Jutta Weber ist aber das wichtigste Ziel, das es zu vermitteln gilt, dass alle den Humor nicht verlieren und weiterhin Spaß im Leben haben. “Wir möchten keinen Jammerclub” gründen, der nur die depressiven Verstimmungen verstärkt, sondern den Teilnehmern einen geschützten Rahmen bieten, in dem jeder über seine Empfindungen ohne Scheu und Ängste sprechen kann. Jeder darf seine Sorgen äußern und Themen ansprechen, die man der Familie, den Kindern, dem Chef und den Kollegen nicht mitteilen möchte.

An jedem Gesprächstermin wird es ein Thema geben, das den Abend grundsätzlich gestaltet. Diese Themen werden gemeinsam mit den Teilnehmern festgelegt.